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Freitag, 3. Januar 2014

Abreise

Natürlich ist am Abreisetage das Wetter strahlend. Da brauchen die Goldarks noch eine Stempelstelle und bitte den Sonderstempel vom Wandernden Stemplekasten. Lieder haben die Goldarks den Text nicht richtig interpretiert, denn an Stempelstelle 5 - Froschfelsen - war der Kasten nicht und laut der Karte gibt es da auch keine Alm und keinen Bismarkturm.


Dafür gab es eine schöne Wanderung bei herrlichem Wetter, da tut der Abschied doppelt weh. Zur Entschädigung gabs ein lecker Mittagessen und eine kleine Schummelei, denn die Goldarks sind noch am Rammelsberg vorbei gefahren um zu quetschen und haben ganz ohne Wandern auch den Stempel mitgenommen.
Das Bergwerk ist habe auf jeden Fall zu empfehlen, wer alle drei Führungen an einem Tag macht sollte den ganzen Tag für den Besuch einplanen. Die Goldarks werden da sicher auch noch mal einen Besuch machen, wobei eine "Abenteuer Mittelalter: Der Rathstiefste Stollen" - Tour reizt.


Donnerstag, 2. Januar 2014

Zwei Regentage

Leider hat es am nächsten Tag geregnet, so dass wir unserer Sammelleidenschaft nicht nachkommen konnten.
Dafür gabs mal weider Geologie und Kultur: Grube Samson
Besonders beeindruckend war die Fahrkunst, die noch funktionstüchtig ist und auch für die im Schacht befindlichen Wasserkraftwerke genutzt wird. Die Goldarks hatten nur eine einfache Führung und somit war die Fahrkunst leider oder Gott sei Dank nicht mit dabei. Hier unter "2. Bergbauperiode von 1648 bis 1867" ein bisschen scrollen und die funktionsweise wird klarer.

Danach gab es für die Goldarks noch mehr Wissen und einen Besuch im HöhlenErlebnisZentrum.
>>Werbefilm<<
Das Museum wurde als interessanter als die Tropfsteinhöhle befunden, für acht Euro - naja, wenigstens war es fast trocken. In der Tropfsteinhöhle tropfte es, manchmal auch in den Nacken, dafür wurde wieder ein Geotop erkundet.

Am nächsten Tag sollte das Wetter besser sein und so gab es wieder einen Wandertag und ein Geotop:
Granitfelsen und Romkerhaller Wasserfall



Vom Wasserfall ging es zu den Feigenbaumklippen. Hier die Aussicht von den Klippen:

 




Leider war das sonnige Wetter mehr im Harzrandgebiet als im Harz selber.


Mäusefalle, die Wollsackverwitterung am Ende, die Gesteinsblöcke sind freigelegt







Dann gab es einen leckeren Kakao an der Kästeklippe und den Abstieg  über den Treppenstein.
Das Wetter war noch trocken, so gab es noch eine Tour zur den Ahrendsberger Klippen bzw. zur Halleschen Hütte. Leider hat es dort angefangen zu Regnen und so ist die neue Wanderkarte jetzt schon etwas älter. Nach zwei mal verwandern hatten wir noch nicht genug und haben auch noch die Verlobungsinsel mitgenommen.

Dann gab es wie jeden Abend: Sauna, Pool und lecker Essen.

Brocken

Aufstieg ab Schierke. 
Erst fast bis zum Schierkerbahnhof, dann noch mal zum Auto und das vergessene Navi holen und wieder zurück. Dafür wenigstens ein schönes Dampflokbild gemacht.




Schierker Feuersteinklippe anders als der Name vermuten lässt bestehen die Klippen nicht aus Feuerstein sondern aus Granit
 >>Hier<< gibt es noch mehr Informationen. 
An den Klippen steht im Gegensatz zu Wikipedia, dass der Name Feuerstein von der rötlichen Färbnung des Granits kommen soll. Leider ist von der Farbe durch die Verwitterung nicht viel zu erkennen und auf diesem Foto schon überhaupt nicht.
Des Weiteren finden die Goldarks Wollsackverwitterung ist ein tolles Wort.

Die ersten Stempel im Sammelalbum und (nach-) weihnachtliches Tannengrün.














Die Hoffnung bei der dritten Besteigung Aussicht vom Brockengipfel zu haben...





...vielleicht.





Die Aussicht  war gut und das obwohl der Brocken durchschnittlich 330 Tage im Nebel liegt.



Danach waren die Goldarks fast Eiszapfen und sind mit Bahn zurück gefahren, keiner von Beiden hat sich von der Heizung entfernt um die Dampflok in Aktion aufzunehmen. Dafür wieder Schierker  Bahnhof.

Mitbringsel vom Parkplatz: Ihr Lieben wird Zeit ein Bierchen zusammen zu trinken, wir haben da was für euch. *wink*

Ein frohes neues Jahr...

wünschen die Goldarks.
Die Goldarks haben die Gelegenheit genutzt  und sind zur geeignetsten Zeit des Jahres in den Harz gefahren. Gut das die KTM über die Feiertage noch in der Inspektion ist, da bleibt nur das Auto zum Reisen.
Also noch schnell eine Wanderkarte bestellt, den Reiseführer entstaubt und das Hotel buchen.
Die Wanderkarte hat den schönen Titel "Der Harz in 4 Teilen", wobei Harz und 4 hervorgehoben sind, wer bitte kommt auf solche Ideen?
Schnell noch die Standorte der "Münz-quetsch-Automaten" in der Nähe in die Karte eintragen und Abgabestellen für die Wanderpässe der Harzer Wandernadel raussuchen.
Die Goldarks sind am zweiten Feiertag im Harz angekommen und haben noch einen kleinen Spatziergang zur Rhumequelle gemacht.


Da beide Goldarks Geotope mögen werden diese immer gerne besucht, allerdings lohnt sich grade die Rhumequelle eher bei Sonnenschein und ohne Regen. Trotz Dämmerung ist die blaue Farbe der Karstquelle gut zu erkennen. Leider war es nach der Umrundung zu dunkel um ein schöneres Bild vom nach oben drückenden Wasser zu machen.
Zurück im Hotel angekommen, haben wir erstmal die Annehmlichkeiten des Hotels genossen: Sauna und Swimmingpool! Ein herrliches Vergnügen, das uns auch an den nächsten Tagen begleiten sollte. Gebucht war das Hotel mit Halbpension, so wie es die meisten Gäste scheinbar gebucht hatten.
Am nächsten Tag musste der Brocken fallen, damit wir das wie in jeden Harz Urlaub erledigt hatten.


Montag, 4. November 2013

Stippvisite: Noch mal die Evids

Da die Goldarks es auch auf der Rückreise gemütlich haben wollten, gab es wieder einen Zwischenstopp bei den Evids.
Nach dem leckeren (englischen) Frühstück in der Schweiz und dem shoppen, fuhren die Goldarks durch und kamen am späten Nachmittag an.
Es gab einen gemütlichen und tollen Abend mit Frau Evid, so dass alle spät ins Bett kamen.
Am Morgen ging es für Frau Goldark früh raus, da die bei der Fahrradtour gesehene Hirse ihr keine Ruhe lies. Leider war es zu windig für eine Nahaufnahme. Der aufkommende Regen trieb Frau Goldark zurück zu den frischen Brötchen.
Nach einem ausgiebigen Frühstück und viel gequatsche mussten die Goldarks los. Hier noch mal von den Goldarks vielen lieben Dank an die Evids für ihre Gastfreundschaft. Und ganz bsonderen Dank an Frau Evid für den tollen Abend.


Unterwegs gab es eine kleinen Stopp für Kaffee und Kuchen und ein paar Fotos. Leider haben wir den Goldtopf nicht gefunden, obwohl der Fundort gut zu erkennen war.









Stippvisite Schweiz

Die Goldarks brauchten mal wieder einen Urlaub und so enschlossen Sie sich, das Wochenende zu verlängern und eine gemütliche Stippvisite in die Schweiz zu machen. Da die Zeit zu kurz und das Wetter zu unsicher war, haben die Goldarks lieber das Auto als die Motorräder genommen. 
So gab es auch für alle Besuchten selbstgebackenen Kuchen.
Mit tollem Wetter starteten Sie am Donnerstag und machten Mittagspause in Büttelborn. Leider gab es in Büttelborn kein Sauerkraut sondern Schnitzel mit Spätzle.








Das Büttelborner Rathaus mit Sinnspruch über Sauerkraut.










Weiter ging es für die Goldarks zum Tagesziel zu den fabelhaften Evids. Vorher gab es aber noch ein bisschen Bewegung für die Goldarks.





Dann gab es mit den Evids noch eine kleine Fahrradtour auf der sich Herr Goldark aus Solidarität zu Frau Goldark das rechte Knie aufschlug. (Verdammt, Scheibenbremsen an Fahrräder funktionieren ja)
Hier fehlen jetzt leider die Bilder vom Sonnenuntergang und wie Herr Evid das Weißkraut einlegt damit es Sauerkraut wird.

Dafür wurde das Internet erfunden:

Katzenbilder

 

Hamy (Hamlet) nach dem Aufwachen, macht seinem Spitznamen keine Ehre mehr, da schlafen wichtiger geworden ist als fressen. Der einst stolze 7 kg Kater ist jetzt nur noch die Hälfte.




Hier der der 17 1/2- jährige Herr in würdevoller Position.



 






Der Bruder Odi (Odysseus), der durch sein Alter gegen die Sirenen gewappnet ist - kann leider nichts mehr hören.
Mit seiner Ignoranz und seiner lauten Stimme beeindruckt er aber noch so manchen jungen Kater - so hat alles auch seine Vorteile. (12.01.2014 gest.)






Die 10-jährige Isis hat leider nur den Namen und nicht den Charakter der Göttin der Liebe. Obwohl die dunkle Seite erfüllt sie voll, sie hat sich zur Herrscherin in Goldarks Katzenreich aufgeschwungen.

Sonntag, 6. Oktober 2013

Die Hügelgräberhöhen






Auf der morgentlichen Wandeung haben die Goldarks die Hügelgräberhöhen in der Nähe des Auenlandes gefunden. Sie hatten aber Glück, die Grabunholde waren vom Bergbau vertrieben worden. Die Goldarks mussten auf diesen Schreck ein zweites Frühstück nach Hobbitart zu sich nehmen.

Mittwoch, 7. August 2013

Noch zwei Abschiede und der erste Ersatz

Nach dem uns der Alltag wieder hat, gibt es nun noch einen Urlaubsnachtrag:
Das Knie ist geröngt und alles ist mehr oder weniger okay, leider machen die neuen Tabletten auch müde. :(
Die Katzen sind wieder da und haben uns noch lieb und das ohne "Schmollzeit".

Dann gibt es noch den ersten Abschied, ein letztes Bild aus Griechenland:



Saloniki: Ausblick vom Mittagstisch. Es gab Burger griechische Art mit Zaziki und Zwieblen und "Alice" -  Hähnchen überbacken mit gebratenen Pilzen und Kartoffeln.







Dann hatten wir einen ganz süßen Flugbegleiter von dem wir uns in Deutschland aber leider wieder trennen mussten. (Wir wissen schon warum die Katzen so lieb zu uns sind):












Wer noch einen netten Begleiter sucht: Klick 

Die Betreuung am Flughafen in Saloniki war wirklich toll. Wir waren ein wenig nervös, weil das ja unserer erstes Mal war. Schön war, das wir uns an der Warteschlange vorbei fudeln konnten, damit wir "unser" Sondergepäck aufgeben konten. Leider hat sich das beim Abholen wieder ausgeglichen und unser "Empfangskomitee" hat uns erzählt, dass sie schon ein paar Boxen nachgelaufen sind. An dieser Stelle noch mal vielen Dank für die Schokolade und die tollen Bilder.

Dann gibt es schon den ersten Ersatz:

Mit den Koffern können sich die Goldarks leider nicht mit sich selber einigen: Die gleichen noch mal oder doch mit Innentaschen zum rausnehmen oder gar eloxiert? 
Gut das Beim neuen Helm nur ein Goldark entscheiden musste. ;-) 

Da wir den meisten Urlaub jetzt verplempert haben, wird es hier jetzt wohl still werden. 
Wir danken ganz besonders unserem fleißigen Kommentator, der uns sehr motiviert hat.
Aber auch den stillen Mitleser sei gedankt, wir haben euch nämlich in der Statistik gesehen.

PS: Es ist ganz schön schwer ohne hupen zu fahren. ;-) Wir sind bereits am ersten Tag gescheitert.